
Für Eltern und ihre Babys und Kleinkinder
Entwickle dein Gehör für Musik und gib es ohne Druck weiter
Musikalität weitergeben ohne Druck und Stress
Musik zu machen kann uns ein Leben lang stärken. Doch damit Musikunterricht nicht zu Übefrust bei Eltern und Kindern führt, brauchen Kinder und Eltern ein musikalisches Gehör.
Denn das ist der Schlüssel zu selbstbestimmtem Musizieren. Dies entsteht in den ersten Lebensjahren ganz nebenbei wie das Verständnis für eine Muttersprache – wenn die Bezugspersonen "musikalisch sprechen". Das motiviert mich zu meiner musikpädagogischen Arbeit mit Eltern, die ihr Musikverständnis entwickeln wollen – auch um es weiterzugeben:
Selbst als Erwachsene/r wieder Musizieren – trotz vollem Care-Alltag
Musikalisches Gehör wie eine Muttersprache an deine Kinder vermitteln
Die Kraft der Musik nutzen, um Stress abzubauen und euch zu stärken.
Mein Online Musikkurs für Schwangerschaft und Elternzeit

Der Elternzeit-Gitarrenkurs
Musiziere frei, entwickle dein musikalisches Gehör und gib deine Liebe zur Musik ohne Druck an dein Kind weiter. Zum Kurs
Musiklernen darf leicht sein: Das sagen Teilnehmende
Musizieren wie Fahrradfahren
Sich ans Instrument zu setzen und einfach drauflos spielen zu können – selbstbestimmt und frei – ist nicht nur ein fernes Ziel für Genies. Es ist ein Lernweg.
Auch das Musizieren lernen wir dann am besten, wenn wir unsere Sinne nutzen – unser Körpergefühl, unser Gehör und unser Balancesystem.
Bei mir lernst du Musizieren wie Fahrradfahren – auch als Erwachsene:r.
Was ist Musiklernen nach dem Muttersprache-Prinzip?
Eine Muttersprache lernen wir nicht nach einem Buch, nicht dadurch, dass wir Gedichte hören oder Texte lesen.
Wir lernen sie, weil wir darin eingebettet sind, angesprochen werden und selbst erst Laute brabbeln, dann Wörter und dann ganze Sätze formulieren. Wir nutzen Sprache, um unsere Gefühle auszudrücken und zu kommunizieren. Es ist ein Wechselspiel. Ein kreativer Prozess.
Kein Vortrag von Werken. Nicht nur ein Vor- und Nachsingen von Kinderliedern.
Auf die Musik übertragen bedeutet das: Erst Hören, dann Noten lesen lernen (Sound before sign). Erst improvisieren und eigene Musik erfinden. Dann Werke wiedergeben.
Es ist ein im besten Sinne spielerischer Weg für musikalische Frühförderung: bindungsstark und auf Augenhöhe mit den Babys und Kleinkindern.
Musilienz: Nicht noch eine Aufgabe mehr
Der Eltern-Carealltag kann anstrengend und voll sein sein.
In meinem Elternzeit-Gitarrenkurs arbeite ich darum mit musikverbundenen Eltern, die das Musizieren für sich wiederentdecken wollen – zu ihrer eigenen Anregung und Entlastung.
Und gleichzeitig für ihre Kinder. So gebe sie ihr musikalisches Gehör an die nächste Generation weiter – und vielleicht auch ihre Leidenschaft für die Musik.
Denn ich bin überzeugt davon: Selbstbestimmtes Musizieren kann uns für das Leben stärken.
Ich nenne es Musilienz.

Ich bin Stefanie,
Gitarristin, Diplom-Musikpädagogin und Resonanzlehrerin
Ich begleite Eltern dabei, selbstbestimmt zu musizieren – und ihr musikalisches Gehör an ihre Kleinkinder weiterzugeben.
Denn Anspannung und technische Hürden haben mich lange gehemmt und dazu angetrieben, neue Wege des Musiklernens zu suchen. Heute weiß ich, dass es keine Frage von Begabung oder harter Arbeit ist. Mehr dazu


